20.07. Keine Sorge, mir geht’s gut
Originaltitel: Je vais bien, ne t'en fais pas
F 2006
Regie: Philippe Lioret
92 min
F 2006
Regie: Philippe Lioret
92 min
Inhalt:
Als die 19-jährige Lili (Mélanie Laurent) von ihrem Sommerurlaub nach Hause kommt ist ihr Zwillingsbruder Loïc spurlos verschwunden. Die Version ihrer Eltern, Loïc habe nach einem schweren Streit mit dem Vater die Familie verlassen kann sie nicht glauben – er würde nie ohne eine Nachricht an sie gehen. Lili verfällt in eine schwere Depression und verweigert jegliche Nahrung und wird schließlich in die Psychiatrie eingewiesen. Ihr Zustand verbessert sich erst, als eine Postkarte von Loïc eintrifft. Von da an kommen immer mehr Ansichtskarten aus den verschiedensten Winkeln Frankreichs an und Lili macht sich auf die Suche, doch Loïc scheint ihr immer zu entwischen. Der Film verbindet gekonnt ein fein gezeichnetes Familiendrama mit Elementen des Thrillers und wirft nebenher einen kritischen Blick auf die Behandlungsroutine der Psychiatrie.
Als die 19-jährige Lili (Mélanie Laurent) von ihrem Sommerurlaub nach Hause kommt ist ihr Zwillingsbruder Loïc spurlos verschwunden. Die Version ihrer Eltern, Loïc habe nach einem schweren Streit mit dem Vater die Familie verlassen kann sie nicht glauben – er würde nie ohne eine Nachricht an sie gehen. Lili verfällt in eine schwere Depression und verweigert jegliche Nahrung und wird schließlich in die Psychiatrie eingewiesen. Ihr Zustand verbessert sich erst, als eine Postkarte von Loïc eintrifft. Von da an kommen immer mehr Ansichtskarten aus den verschiedensten Winkeln Frankreichs an und Lili macht sich auf die Suche, doch Loïc scheint ihr immer zu entwischen. Der Film verbindet gekonnt ein fein gezeichnetes Familiendrama mit Elementen des Thrillers und wirft nebenher einen kritischen Blick auf die Behandlungsroutine der Psychiatrie.